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Das neue Tochter-Projekt der Ard Bia Gallery, mit Räumlichkeiten in Berlin, bietet eine temporäre Atelierprogramm (residency program) sowie eine Ausstellungsfläche mit der Absicht, die Recherche, den Austausch und das Experimentieren im Rahmen der zeitgenössischen Visuellen Kunst zu kultivieren.
Eine Umgebung gewährleistend, welche unterstützende Rückzugsmöglichkeiten bietet, stellt die Initiative gleichwohl einen Ort zum Aufeinandertreffen und „Vorbeischauen“ dar, versteht sich als Network-Gelegenheit, Projektstation und Übergangsort für Künstler und Kulturschaffende, welche sich in Berlin engagieren.
Während die Möglichkeit eine Atelierprogramm innerhalb des Projekts seit Ende November 2007 besteht, eröffnet Ard Bia Berlin seine erste Ausstellungs- und Kunstprojektsaison im März 2008. Das Programm beinhaltet Kollaborationen, ein experimentelles Musikprojekt, Ausstellungen unabhängiger Kuratoren, eine Ableger-Konzept-Publikation, Workshops, Vorträge und Einzel-Shows mit Künstlern aus Irland, Deutschland, Großbritannien, den USA, Frankreich und Island.
Rosie Lynch, Koordinatorin des Berlin-Projekts der Ard Bia Gallery, entwickelt und kuratiert das Programm in Zusammenarbeit mit Aoibheann Mac Namara von der Ard Bia Gallery in Galway, Irland. Ziel des Berlin-Projekts ist es, sowohl irische Künstler zu unterstützen, als auch sich im Rahmen aktueller internationaler Aktivitäten und Strömungen zu engagieren.
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